Fachartikel zum Thema Wellness

Verwöhnen Sie Ihre Haut mit Masken für verschiedene Hauttypen

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Jetzt zum Sommerbeginn ist es wichtig, die Haut mit einer abgestimmten Pflege extra zu verwöhnen. In Winter war sie durch Kälte und Heizungsluft starken Strapazen ausgesetzt und wurde dadurch stellenweise trocken und rissig. Ganz einfach und auch kostengünstig kann man seine Haut mit selbst gemachten Masken und Peelings pflegen.

Machen Sie Ihre Füße bereit für den Sommer!

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Den ganzen Winter über wurden die Füße in dicken Strümpfen und Stiefeln versteckt. Damit sie nun in den leichten Sommerschuhen gut aussehen, sollte man sich etwas Zeit nehmen, um sie zu pflegen. Wer keine Zeit hat, eine professionelle Pediküre zu besuchen, kann dies auch ganz leicht selbst zu Hause machen.

LaStone. Die Kraft der heissen Steine

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Schon lange nutzen Menschen die Wirkung heißer Steine, in China beispielsweise wurden sie schon vor 2.000 Jahren dazu genutzt, um verspannte Muskeln zu lockern. Auch hawaiische und indianische Schamanen setzten erwärmte Steine zur Heilung ein.

1993 entwickelte die Amerikanerin Mary Nelson dann aus diesem Ansatz heraus einen neuen Wellness-Trend: die LaStone-Therapie, eine Massage mit warmem Lavagestein und kaltem Marmor. Die heißen Steine sollen die Muskeln entspannen und die Durchblutung steigern, die Kalten den Stoffwechsel anregen.

  

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Wie schädlich sind Solarien wirklich?

"Räumen wir gleich vorweg mit einigen weit verbreiteten Irrtümern auf: Gesundheitliche Vorteile sind von Heimsonnen nicht zu erwarten", hieß es jüngst in einem Artikel der Zeitschrift "Test". Diese Bewertung künstlicher Strahlenquellen, die ultraviolettes Licht vom Typ A und B produzieren, ist zwar derzeit mehrheitsfähig - aber unter Forschern umstritten. Die Ergebnisse epidemiologischer Studien der vergangenen Jahre sind in der Tat nicht eindeutig. Während einige in Europa durchgeführte Untersuchungen den Verdacht einer ursächlichen Verbindung zwischen UV-Licht und Hautkrebs nahe legen, haben zwei US-Studien diesen Zusammenhang nicht nachweisen können.

Epidemiologische Studien fallen widersprüchlich aus

Bereits 2005 räumte Antony Young vom St. John's Institute of Dermatology am Londoner King's College im Fachblatt "Pigment Cell Research" ein, dass nicht alle epidemiologischen Studien eine deutliche Verbindung zwischen der Anwendung künstlich erzeugter UV-Strahlen und einem erhöhten Risiko für Hautkrebs festgestellt haben. Andererseits zweifelt kaum jemand daran, dass häufige Sonnenbäder bei Kindern und Jugendlichen das Hautkrebsrisiko im Alter deutlich steigern. Dies könnte genauso bei der häufigen Anwendung künstlicher UV-Strahlen der Fall sein, die sich prinzipiell nicht vom UV-Anteil echter Sonnenstrahlen unterscheiden.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA wies darauf hin, dass Geräte wie Bestrahlungslampen und Sonnenliegen die gleichen Schäden verursachen können wie direkte Sonnenstrahlen. Einige Geräte geben sogar stärkere UV-Strahlen ab als die Sonne.

Hautkrebsrisiko überraschend gering?

William B. Grant vom Sunlight, Nutrition and Health Research Center in San Francisco wies auf der Website der US-Umweltschutzbehörde EPA darauf hin, dass einer bisher noch nicht wirklich überzeugend bewiesenen Zunahme des Hautkrebsrisikos um etwa 50 Prozent zahlreiche wissenschaftlich gut belegte Nutzeffekte der künstlichen UV-Strahlen gegenüberstehen. Daher sei die Vermeidung der künstlichen Strahlungsquellen aus medizinischer Sicht kaum sinnvoll, meint Grant, der allerdings kein Arzt, sondern Physiker ist.

"Selbst wenn eindeutig bewiesen wäre, dass die in den Bräunungsstudios erzeugten UV-Strahlen tatsächlich Hautkrebs erzeugen, würde dies - sogar wenn jeder Amerikaner Sonnenstudios aufsuchen würde - bei einer Bevölkerung von 284 Millionen pro Jahr lediglich 3800 zusätzliche Todesfälle verursachen", so Grant.

Dem steht aber möglicherweise ein erheblicher Nutzen gegenüber, da zum Beispiel das von UV-Strahlen erzeugte Vitamin D bei der Verhütung der Multiplen Sklerose eine wichtige Rolle spielt. Durch mehr UV-Licht könnten etwa pro Jahr rund 200.000 MS-Fälle verhindert werden, schrieb Grant im Fachblatt "Photochemical and Photobiological Sciences". Zudem gibt es ernst zu nehmende Hinweise darauf, dass allein in den USA pro Jahr etwa 23.000 Krebstodesfälle durch vermehrte UV-Bestrahlung und damit höhere Vitamin-D-Konzentrationen im Blut verhindert werden könnten ("Cancer", Bd. 94, S. 1867).

Auch die sehr unangenehmen Hauterscheinungen der Schuppenflechte (Psoriasis) können nach Studienergebnissen durch die regelmäßige Anwendung von UV-B-Strahlen, beziehungsweise der sich daraus ergebenden erhöhten Vitamin D-Produktion, um 30 bis 50 Prozent gebessert werden können.

Vorsicht ist trotzdem geboten

Trotz dieser Ergebnisse sollte man die Nutzung von Solarien mit Vorsicht genießen, denn die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Europäische Gesellschaft für Hautkrebsvorbeugung (EUROSKIN), die Strahlenkommission und die International Commission on Non-Tonizing Radiation Protection (ICNIRP) empfehlen einhellig, künstliche UV-Strahlung wegen der damit verbundenen Risiken nicht für kosmetische Zwecke zu nutzen. Insbesondere Personen des Hauttyps 1 sowie Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr dürfen grundsätzlich nicht der Strahlung von Solarien und UV-Heimsonnen ausgesetzt werden.


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