Fachartikel zum Thema Wellness

Verwöhnen Sie Ihre Haut mit Masken für verschiedene Hauttypen

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Jetzt zum Sommerbeginn ist es wichtig, die Haut mit einer abgestimmten Pflege extra zu verwöhnen. In Winter war sie durch Kälte und Heizungsluft starken Strapazen ausgesetzt und wurde dadurch stellenweise trocken und rissig. Ganz einfach und auch kostengünstig kann man seine Haut mit selbst gemachten Masken und Peelings pflegen.

Machen Sie Ihre Füße bereit für den Sommer!

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Den ganzen Winter über wurden die Füße in dicken Strümpfen und Stiefeln versteckt. Damit sie nun in den leichten Sommerschuhen gut aussehen, sollte man sich etwas Zeit nehmen, um sie zu pflegen. Wer keine Zeit hat, eine professionelle Pediküre zu besuchen, kann dies auch ganz leicht selbst zu Hause machen.

LaStone. Die Kraft der heissen Steine

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Schon lange nutzen Menschen die Wirkung heißer Steine, in China beispielsweise wurden sie schon vor 2.000 Jahren dazu genutzt, um verspannte Muskeln zu lockern. Auch hawaiische und indianische Schamanen setzten erwärmte Steine zur Heilung ein.

1993 entwickelte die Amerikanerin Mary Nelson dann aus diesem Ansatz heraus einen neuen Wellness-Trend: die LaStone-Therapie, eine Massage mit warmem Lavagestein und kaltem Marmor. Die heißen Steine sollen die Muskeln entspannen und die Durchblutung steigern, die Kalten den Stoffwechsel anregen.

  

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Rotwein, das Gesundheitselixier

Franzosen schlemmen für ihr Leben gern. Trotzdem ist das Herzinfarktrisiko in Frankreich für Männer und Frauen zwischen 40 und 69 Jahren nur halb so hoch wie in anderen Ländern. – Und das, obwohl die Franzosen genauso fetthaltig essen und sogar mehr Zigaretten rauchen als viele der restlichen Europäer.

Dieses Phänomen (niedrigere Sterblichkeitsrate aufgrund von Herz- Kreislauferkrankungen im Vergleich zu anderen Industrienationen bei gleichen Risikofaktoren) bezeichnet man als "French Paradoxon". Doch warum genau ist das so? Gibt es für dieses Phänomen eine wissenschaftliche Erklärung? Die Antwort ist ebenso einleuchtend wie paradox: Der regelmäßige, aber maßvolle Rotweinkonsum der Franzosen. Franzosen trinken im Jahresdurchschnitt mehr Rotwein als wir Deutschen – aber entscheidend ist dabei die tägliche Menge. Ein einfaches Beispiel: Vergleicht man die Infarktrate der französischen Männer mit der von Männern aus Belfast und setzt dabei voraus, dass beide über das Jahr verteilt die gleiche Menge Alkohol konsumieren, so ist die der Iren mehr als viermal so hoch!  Entscheidend für die positiven gesundheitlichen Effekte des Rotweins ist folglich ein gleichmäßiger, aber mäßiger Genuss (denn die Iren in unserem Beispiel trinken nur am Wochenende, dafür aber eben deutlich mehr).

Der zweite, wichtige Aspekt ist natürlich der Rotwein per se. Doch was macht den Rotwein zum Lebenselixier?

Schon seit langem wurde vermutet, dass maßvoller Rotweinkonsum gesundheitsförderlich ist. Anfang der 90er Jahre traten die beiden französischen Wissenschaftler Renaud und de Lorgeril den wissenschaftlichen Beweis an. 1992 fanden sie bei einem Feldversuch heraus, dass Rotwein eine vorbeugende gesundheitliche Wirkung zum Beispiel in Bezug auf Arteriosklerose (Arterienverkalkung) hat. Seitdem wird unermüdlich auf internationaler Ebene an den Inhaltsstoffen des Rotweins geforscht und inzwischen wurden mehr als 500 Komponenten gefunden, zu denen Eiweiße, Zucker, Säuren, Gerb- und Farbstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Aroma- und Bukettstoffe zählen.

Doch welche Inhaltsstoffe verschafften dem Rotwein den Mythos vom langen und gesunden Leben?

Es sind vor allem die bioaktivenPhenole, die beim Rotwein 0,2% ausmachen, im Weißwein jedoch nur zu 0,01% enthalten sind. Während Weißwein nämlich aus dem gepressten Saft der Traube hergestellt wird, entsteht das satte Rot des Rotweins, durch das Maischen der ganzen Trauben samt Schale. So kommen die gesundheitsfördernden Stoffe aus Schale und Kernen der roten Weintrauben ins Glas – und entfalten dort ihre gesundheitsfördernde Wirkung.

Was genau sind Phenole?

Phenole gehören zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe. Es handelt sich dabei um Produkte des Stoffwechsels von Kohlenhydraten, Fetten und Aminosäuren. Phenole bestehen aus einem aromatischen Ringsystem, an das eine und bei Polyphenolen mindestens zwei alkoholische Gruppen gebunden sind. Aufgrund des Herstellungsprozesses von Rotwein, bei dem die zerkleinerten Trauben für mehrere Tage mit dem Traubensaft bei der "Maischegärung" in Kontakt bleiben, kommt es im Rotwein zu einer Anreicherung der vorwiegend in den Traubenschalen und Kernen enthaltenen Polyphenole. Im Gegensatz dazu wird bei der Weißweinherstellung der Traubensaft direkt abgepresst und dann getrennt vergoren. Rotwein enthält deshalb wesentlich höhere Konzentrationen an Polyphenolen (1500- 4000mg/ l) als Weißwein (200- 500mg/ l).


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