Fachartikel zum Thema Sport & Fitness

Welche Sportart ist bei welcher Krankheit die richtige?

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Im Krankheitsfall wird normalerweise Bettruhe und Erholung empfohlen. Doch mittlerweile haben Mediziner erkannt, dass bestimmte Sportarten den Heilungsverlauf günstig unterstützen können. Sport bildet gesundheitsfördernde Zellen und wirkt oftmals besser als Medikamente.

Asthma, Brustkrebs, Bluthochdruck oder Rückenschmerzen – wir sagen Ihnen, welche Sportarten die Genesung welcher Krankheiten unterstützen und auf was Sie dabei achten sollten.

Sport im Alter

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Jeder träumt davon, auch im hohen Alter das Leben zu genießen. Wer aber fit bleiben will, muss seine Kraft und Ausdauer regelmäßig trainieren. Ausreichend Muskelkraft und ein gutes körperliches Balancegefühl sind ein guter Schutz vor Stürzen und schweren Verletzungen. Gesunde Ernährung, der Verzicht auf Nikotin, Alkoholgenuss nur in Maßen, vor allem aber Bewegung spielen eine wichtige Rolle wenn es darum geht, die körperliche Gesundheit zu erhalten. Sportarten wie Schwimmen, Radfahren, Wandern, Walken, Skilanglauf oder Gymnastik eignen sich besonders auch für ältere Menschen und fördern nicht nur Fitness, sondern auch Koordinationsvermögen und Gleichgewichtssinn.

Parkour, die Trendsportart aus Frankreich

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Parkour ist eine in den frühen 1980er Jahren von dem Franzosen David Belle begründete Sportart, bei welcher der Teilnehmer – der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der eine Spur legt“) – unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den kürzesten und effizientesten Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt.

Gesund und fit in den Frühling. Die wichtigsten Tipps beim Kauf eines Fahrrades

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Radfahren ist gesund, umweltfreundlich, kostengünstig und macht dazu auch noch Spaß. Aus diesem Grund schwingen sich im Frühling wieder Millionen Menschen auf ihre Drahtesel.

Doch was viele nicht wissen: Das Radfahren auf einem falsch eingestellten Fahrrad kann Ihre Wirbelsäule nachhaltig und dauerhaft schädigen. Denn Radfahren ist nur dann wirklich gesund, wenn Mensch und Maschine optimal aufeinander abgestimmt sind. Und da man die Anatomie des Menschen nicht ändern kann, muss logischerweise das Fahrrad auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden - nicht umgekehrt.

  

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