Fachartikel zum Thema Gesundheit

Störende Fettpolster beseitigen und sich rundum wohl im eigenen Körper fühlen

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Der Sommer nähert sich langsam und damit auch das Badewetter. Viele Menschen werden jetzt wieder an ihre Problemzonen erinnert, die sich über den Winter angesammelt haben. Die Fettpolster an Taille und Bauch sind eine allseits unbeliebte Erscheinung und meistens sehr hartnäckig und schwer wieder los zu bekommen. Eine Fettabsaugung bietet die Möglichkeit die Fettpolster loszuwerden und zu der gewünschten Bikini Figur zu gelangen.

Brustoperation ohne Skalpell

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Wer eine straffe und glatte Haut im Gesicht schätzt, kennt die Vorzüge der Hyaluron-Präparate möglicherweise bereits. Darauf basierend wurde eine schonende Methode zur Brustvergrößerung entwickelt – in besonderen Fällen eine Alternative zur herkömmlichen Brustvergößerung mit Silikonimplantaten.

Akupunktur

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Die Akupunktur ist eine Methode aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei der mit Hilfe in den Körper eingestochener Nadeln Krankheiten geheilt, Schmerzen gelindert oder das Wohlbefinden gesteigert werden soll. Die Einstichpunkte liegen über den gesamten Körper verteilt auf so genannten Meridianen oder Energiebahnen, in denen die körpereigene Energie, das Qi, fließt. Die Idee der Akupunktur hat sich mittlerweile auch in der klassischen Schulmedizin durchgesetzt und ist als Behandlungsform akzeptiert, nicht zuletzt, seit die World Health Organisation (WHO) hat eine Indikationsliste mit für Akupunkturbehandlung geeigneten Beschwerdebildern (besonders in der Schmerz- und Suchtbehandlung) veröffentlicht hat.

Volkskrankheit Bluthochdruck

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Bluthochdruck ist mittlerweile eine Volkskrankheit, denn ab dem 50. Lebensjahr hat fast jeder Zweite zu hohe Blutdruckwerte. Von Bluthochdruck (Hypertonie oder Hypertonus) spricht man, wenn der systolische Wert über 140 mmHg und der diastolische Wert über 90 mmHg liegt. Die Entscheidung, ob der Blutdruck behandlungsbedürftig ist, hängt jedoch vom Gesamtrisiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall ab.

  

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Erkältungen und wie Sie sich vor ihnen schützen

Im Winter ist die Hochzeit der Erkältungen. Kalte Füße reduzieren die Immunabwehr beispielsweise messbar – der Körper kann sich so nur noch mangelhaft gegen Viren, Bakterien und Keime schützen. Logische Folge: die Nase läuft, der Hals kratzt, Fieber und Gliederschmerzen treiben uns ins Bett.


Erkältungserreger lauern überall: im Bus, im Büro, im Supermarkt und im Kindergarten. Sie schwirren in der Luft herum, umgeben von kleinsten Tröpfchen menschlichen Sekrets (daher der medizinische Begriff Tröpfcheninfektion). Die Viren überleben stundenlang an angehusteten Gegenständen oder gelangen beim Niesen auf die Hände und werden anschließend an Türklinken oder in Handtücher geschmiert – ein einfaches Händeschütteln spart den Erregern sogar diesen Zwischenschritt. Ist das Immunsystem geschwächt und die Anzahl der Keime sehr groß, können die Erreger leicht über die Schleimhaut der Nase oder des Rachens ins Körperinnere vordringen. Dort einmal angelangt, hilft nur eines: Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe, auf dem Sofa oder im Bett. Trinken Sie viel heißen Tee und schlafen Sie viel. Das hilft dem Abwehrsystem, die Eindringlinge erfolgreich zu bekämpfen.

Man kann die Immunabwehr aber auch schon vorab stärken. Neustadt bleibt gesund nennt Ihnen die besten Mittel, um unbeschadet durch den Wintert zu kommen.

Bewegung im Freien

Ein Spaziergang im Freien weckt die Lebensgeister – und das Immunsystem. Vor allem, wenn es draußen eher frisch ist, regt die kühle Luft die Durchblutung an. Außerdem bilden die von der trockenen Heizungsluft ausgelaugten Schleimhäute neue Immunzellen, die Krankheitskeime abfangen. Ein weiteres Plus: gerade im Winter sind Sie draußen am sichersten vor Krankheitserregern – anders als in schlecht gelüfteten Räumen, wo Heizungsluft die Schleimhäute angreifbarer macht.

Sport

Wer Sport treibt, bringt seinen Kreislauf in Wallung und das Herz pumpt mehr Blut durch die Gefäße. Mit dem Blut kommen auch die Immunzellen in Schwung. Zudem baut Sport Stress ab – und Dauerstress schwächt das Immunsystem. Insofern hilft regelmäßiges Auspowern den Abwehrkräften gleich doppelt.

Sauna

Warum ist der Saunagang mit seinem Wechsel von Heiß und Kalt so gut für die Abwehrkräfte? Durch die extremen Temperaturschwankungen dehnen sich die Blutgefäße und ziehen sich wieder zusammen. Ein hervorragendes Training – auch für die kleinen Kapillaren. Das Ergebnis: Die Immunzellen gelangen schnell dorthin, wo sie Grippe- und Erkältungsviren besonders effektiv abfangen können – nämlich in die Schleimhäute.

Viel Schlaf

"Schlaf ist die beste Medizin." – Wer viel schläft, unterstützt nicht nur im Krankheitsfall die Heilung, sondern sorgt auch schon vorher dafür, dass der Körper Kraft und Energie hat und das Immunsystem erfolgreich arbeiten kann. Auch für den Stress-Abbau ist Schlaf ein hervorragendes Mittel. Nutzen Sie also die Möglichkeit, sich Ihre Gesundheit in den kalten Wintermonaten im warmen Bett zu "erschlafen".

Gesunde Ernährung

Man ist, was man isst – diese Binsenweisheit gilt auch für das Immunsystem. Fast-Food-Junkies müssen sich nicht wundern, wenn es mit ihren Abwehrkräften bergab geht. Ihnen fehlen schnell entscheidende Vitamine und Spurenelemente, die die Immunzellen brauchen, um in Form zu bleiben. Deshalb: Obst, Gemüse und Vollkornprodukte, denn sie sind natürliche Immunstimulanzien. Wer sich gesund ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsstoffe. Ausserdem können diese künstlichen Präparate in Pillenform die natürlichen Wirkstoffe aus der Nahrung sowieso nicht ersetzen.