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Störende Fettpolster beseitigen und sich rundum wohl im eigenen Körper fühlen

Der Sommer nähert sich langsam und damit auch das Badewetter. Viele Menschen werden jetzt wieder an ihre Problemzonen erinnert, die sich über den Winter angesammelt haben. Die Fettpolster an Taille und Bauch sind eine allseits unbeliebte Erscheinung und meistens sehr hartnäckig und schwer wieder los zu bekommen. Eine Fettabsaugung bietet die Möglichkeit die Fettpolster loszuwerden und zu der gewünschten Bikini Figur zu gelangen.  

Fast jede zweite Frau klagt über so genannte Problemzonen und auch Männer kennen die Problematik. Die Traumfigur ist trotz Diäten für die meisten Leute nicht erreichbar. Das Problem: Viele Fettpolster reagieren einfach nicht auf die Abnehmkuren. Durch Diäten wird lediglich das Gewicht der Fettzellen reduziert. Die Anzahl der Zellen bleibt jedoch bestehen. Der Weg die Traumfigur durch eine einfache Diät zu erreichen, stellt sich oft als unhaltbares Werbeversprechen heraus. Denn die hartnäckigen Polster bleiben trotz Sport und ernährungsbewusstem Essen erhalten.

Eine Fettabsaugung bietet eine effektive Methode die ungeliebten Polster zu beseitigen, wenn Training und Diät keinerlei Erfolge erzielen. Durch das gezielte verringern der Anzahl der Fettpolster wird ein dauerhafter Erfolg im Kampf gegen die Problemzonen erreicht. Jedoch stellt eine Fettabsaugung keine Alternative für eine Diät dar.

Die Fettabsaugung wird bereits seit über 30 Jahren praktiziert und wurde seither durch zahlreiche Weiterentwicklungen sowie Fortschritte optimiert. Durch Verfeinerungen und Variationsmöglichkeiten ist es heute möglich verschiedene Behandlungsweisen zu verwenden. Der speziell ausgebildete Facharzt für ästhetisch-plastische Chirurgie informiert welche der unterschiedlichen Behandlungsmethoden im individuellen Fall zum gewünschten Erfolg führt.

Die verschiedenen Methoden zur Entfernung der ungewünschten Fettpolster basieren auf dem gleichen Prinzip. Die Zellwände der Fettzellen sollen aufgelöst werden und das Fett aus den Zellen gelöst werden. Im nächsten Schritt kann das Fett dann abgesaugt werden.

Durch das Auflösen der Zellwände können diese nicht erneut „aufgefüllt“ werden und sind somit dauerhaft beseitigt. Die Fettpolster können sich aber an anderen Stellen anlagern, wenn keine bewusste Ernährung oder ausreichend Bewegung gegeben ist.
Lassen Sie sich daher ausführlich beraten und nur von einem speziell ausgebildeten Facharzt für ästhetisch-plastische Chirurgie behandeln.

Welche Methoden der Fettabsaugung sind für welche Problemzonen die besten?

Die Fettabsaugung bietet eine wirkungsvolle Lösung für folgende Probleme: Fast jede zweite Frau klagt über sogenannte Problemzonen wie Hüften, Reithosen, Unterbauch. Was die Werbung uns vormachen will ist, nämlich daß die Traumfigur mit der richtigen Diät für jeden erreichbar ist, stellt sich bei den meisten Anwendern bald als unhaltbares Versprechen heraus. Denn viele Fettpolster sind gegen Diäten und Fitnessprogramme immun. Das liegt daran, daß mit diesen herkömmlichen Methoden nur das Gewicht der Fettzellen reduziert werden kann, nicht aber deren Anzahl. Somit ist das Fett absaugen die "echtere" Alternative für Problemzonen, wenn Training und Diät nicht mehr weiterhelfen. Eine besondere Form der Fettabsaugung ist die Schweißdrüsenabsaugung.

Die Möglichkeiten und Grenzen einer Fettabsaugung

Eine Fettabsaugung oder auch Liposuktion macht vor allem dann Sinn, wenn sich überproportional viel Fett an umschriebenen Stellen angesammelt hat. Zum Beispiel bei so genannten Reiterhosen.
Je schlanker die Silhouette und je umschriebener das Fettpolster ist, desto bessere Ergebnisse sind zu erwarten. Bei übergewichtigen Menschen, bei denen die Fettpolster mehr oder weniger gleichmäßig verteilt sind, können begrenzte Gebiete ebenfalls behandelt werden, die Methode ist aber nicht als Maßnahme zur Reduktion des Körpergewichts geeignet! Das Absaugen verbessert auch nicht die Elastizität der Haut. Die überschüssige Haut wird nicht entfernt, sondern passt sich von selbst an die neuen Konturen an. Diese Heilung kann durch präoperative Gymnastik unterstützt werden. Ist die Fett-weg-Spritze eine Altenative?

Vor jeder Operation steht die umfassende Aufklärung durch den behandelnden Arzt. Es kann für Sie sehr hilfreich sein, sich vorher einige Fragen zu notieren. Scheuen Sie sich nicht, alles zu fragen, was Sie interessiert, und auch ggf. telefonisch zu einem späteren Zeitpunkt oder bei einem weiteren Vorbesprechungstermin noch einmal nachzuhaken.


Die Kunst des behandelnden Facharztes bei einer Fettabsaugung besteht darin, mit viel Fingerspitzengefühl durch die Haut zu ertasten, was an Fettgewebe entfernt und was erhalten werden soll. Ziel einer Fettabsaugung ist es, eine ebenmäßige Silhouette zu modellieren und nicht alle Fettzellen radikal zu entfernen. Dazu gehört von chirurgischer Seite viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl.

Die Risiken der Fettabsaugung

Experten betrachten das Fettabsaugen als komplikationsarme und sehr sichere Operation, wenn sie von einem qualifizierten ästhetisch-plastischen Chirurgen durchgeführt wird. Komplikationen sind meist geringfügig und nur selten zu erwarten.

Überwiegend werden gute Ergebnisse erzielt. Dennoch gibt es bei jeder Operation allgemeine Risiken und spezifische Komplikationen, die mit der Eigenheit des Eingriffes verbunden sind.

Die größten Gefahren, über die auch in den Medien immer wieder berichtet wird, sind sog. „Megasaugungen“, bei denen einfach zu große Mengen abgesaugt werden, ohne dass der Kreislauf der Patienten durch entsprechende Infusionen unterstützt wird. Unsterile Arbeitsbedingungen und Unkenntnis über die korrekte Technik stellen weitere Risikofaktoren dar, mit denen besonders bei nicht qualifzierten Anbietern zu rechnen ist. Die LFettabsaugen ist dagegen eine komplikationsarme und sehr sichere Operation, wenn Sie korrekt und unter entsprechenden Bedingungen ausgeführt wird!

Nach einer Liposuktion können wie bei jedem chirurgischen Eingriff plötzlich auftretende Komplikationen nicht ganz ausgeschlossen werden. Am häufigsten sind nach einer Liposuktion Blutergüsse oder Schwellungen. Sie verheilen jedoch in der Regel von selbst. Wie lange der Heilungsprozess dauert, ist individuell verschieden.

Werden bei der Operation feinste Hautnerven durchtrennt, kann sich in diesem Areal die Haut vorübergehend taub anfühlen. Erfahrungsgemäß verschwinden diese Empfindungsstörungen von selbst.

In ganz seltenen Fällen kann sich die Wunde wenige Tage nach dem Eingriff entzünden. Solche Infektionen sind jedoch sehr selten. Meist heilen sie nach geeigneter Antibiotikatherapie ab. Sie können, müssen aber nicht das Ergebnis verschlechtern. Ebenso selten können auch Wundheilungsstörungen auftreten. Diese können unter bestimmten Umständen entstehen, wenn etwa starkes Rauchen, eine Diabeteserkrankung oder eine Blutgerinnungsstörung den Heilungsprozess stören. Beim geringsten Verdacht sollten Sie sofort den Operateur kontaktieren.

 

Die speziell ausgebildeten Fachärzte für ästhetische und plastische Chirurgie der Vitalitas Privatklinik stehen ihnen gerne für ein ausführliches Beratungsgespräch zur Verfügung und nehmen sich Zeit für ihr Anliegen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.privatklinik-vitalitas.de


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